Arbeitseinsatz an der Schäderbaude Wolfshagen


Zum ersten Arbeitseinsatz hatte der Harzklub-Zweigverein Wolfshagen im Harz auf das Gelände der Schäderbaude eingeladen.

Zehn Ehrenamtliche hatten sich eingefunden, um Unkraut zu jäten und den Rasen zu mähen. Die Bewirtung der Schäderbaude wird sonntags von ehrenamtlichen Helferpaaren gestemmt. Leider kann der Harzklub aufgrund Personalmangels und der Corona-Hygienevorschriften dieses Jahr die Schäderbaude nicht mehr öffnen, auch nicht für Vermietungen. Vielleicht gelingt es dem Harzklub aber noch, einige Außen-Veranstaltungen wie Pufferessen anzubieten, wenn es die Corona-Pandemie erlaubt.
Wer hier seine ehrenamtlichen Talente in der Gastronomiebewirtschaftung sieht, darf sich ebenfalls für die Schäderbaude melden. Der Harzklub sucht händeringend einen 1. und 2. Vorsitzenden, nach dem Tod und Rücktritt sind beide Ämter nicht mehr besetzt. Der Harzklub wird nun kommissarisch von der 1. Schatzmeisterin Andrea Bauerochse, dem 2. Schatzmeister Gerhard Zimmermann, der 1. Schriftführerin Christa Bock sowie der 2. Schriftführerin Silvia Storzer geleitet.
Erfreut zeigt sich der Verein, dass es seit der Carona-Pandemie keinen Mitgliederschwund gegeben hat, es hat sogar Neueintritte gegeben. Im September soll zur Jahreshauptversammlung eingeladen werden, dann sollen die beiden vakanten Posten möglichst wieder besetzt werden. Die Multifunktions-Arbeitsgruppe rund um Andreas Habig freut sich auch auf weitere Mitstreiter, um Köten, Schutzhütten und die Schäderbaude zu reparieren. Und zusammen mit den Wegewarten die Wege freizuschneiden oder auch die Beschilderungen zu aktualisieren oder Bänke zu pflegen und reparieren. Nicht zu vergessen, hat auch die Jagdhorngruppe Nachwuchssorgen. Alle Interessierten, denen der Harz und der Harzklub am Herzen liegt, können sich gern bei der Koordinatorin Andrea Bauerochse, Telefon (05326) 4887 melden.

Die ersten beiden geplanten Wanderungen im April im Wildemanner Spiegeltal und Anfang Mai zu den Burgruinen von Stecklenberg mit dem Partnerverein in Sachsen-Anhalt fielen den Corona-Beschränkungen noch zum Opfer. Ende Mai ging erstmals zu einer Abendwanderung über Goslars Hausberge Nordberg und Steinberg. Anfang Juni starteten die Wanderer leider bei Regen und Nebel, um den Harz abseits von Touristenhotspots von der Wolfsklippe Bad Harzburg aus zu erleben. Die Kattnäse, ein toller Aussichtspunkt bei schönem Wetter, war so neblig-mystisch, dass nur noch die Wolfshäger Hexenbrut gefehlt hätte. Den Innerstestausee von oben gab es auf anspruchsvollen 18 km Mitte Juni zu bewundern.

Folgendes Wanderprogramm ist geplant:

4. Juli  „Wasser für den Bergbau“ im Nationalparkgebiet um Sankt Andreasberg
7. Juli „Abendwanderung um Wolfshagen“
18. Juli „Wildemanner Wandernadel“
8. August  „Zwischen Wernigerode und Zillierbachtalsperre

Die nächsten Gemeinschafts-Wanderungen mit Lautenthal und Wildemann stehen auf der Homepage des Harzklub Wolfshagen unter www.harzklub-Wolfshagen.de

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