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	<title>Natur und Umwelt &#8211; Nordharz-Portal</title>
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	<title>Natur und Umwelt &#8211; Nordharz-Portal</title>
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		<title>Geocacher bauen Wildschutzzaun für den MachMit! Wald</title>
		<link>https://nordharz-portal.de/geocacher-bauen-zaun-fuer-den-machmit-wald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alice]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 15:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Ehrenamtliche Geocacher bauen Wildschutzzaun am Rabenkopf</h2>
<p>Eine Gruppe von zwölf engagierten Geocachern hat kürzlich am Rabenkopf im MachMit!Wald in der Goslarer Stadtforst einen Wildschutzzaun aus Hordengattern errichtet. Dies war bereits das zweite Projekt dieser Art für die Geocacher aus dem Raum Nordharz und Berlin. Trotz schlechter Wetterbedingungen bei ihrem ersten Einsatz am 23. März ließen sie sich nicht entmutigen. Ein dritter Projekttag ist bereits in Planung, um den restlichen Zaun zu vervollständigen.</p>
<h4>Baumpatenschaften stärken den heimischen Wald</h4>
<p>Die Folgen des Klimawandels und des Schädlingsbefalls haben weite Teile des Goslarer Stadtforsts schwer beschädigt. Hier setzt das Projekt „MachMit!Wald – Dein Baum für Goslar“ an. Bürgerinnen und Bürger können durch eine Baumpatenschaft aktiv zur Wiederaufforstung beitragen. Für jede Patenschaft wird ein Baumsetzling gepflanzt, der zur Erholung des Waldes beiträgt. Zusätzlich kann jede Patin und jeder Pate eine Schieferplakette gestalten, die an einer großen Tafel vor der Pflanzfläche aufgehängt wird.</p>
<h4>Wie man Baumpate wird</h4>
<p>Baumpatenschaften können bereits ab fünf Euro für eine kleine Plakette oder für 25 Euro für eine große Plakette erworben werden. Diese Plaketten sind im MachMit!Haus am Goslarer Marktplatz (Markt 7) erhältlich und können individuell gestaltet werden. Die fertigen Schieferplaketten werden von der Stadtforst Goslar gesammelt und an der Baumpatentafel am Pflanzort angebracht. Alternativ können die Tafeln auch mitgenommen und verschenkt werden.</p>
<h4>Schutz für die jungen Bäume</h4>
<p>Dank der tatkräftigen Unterstützung der Geocacher und anderer Ehrenamtlicher können die jungen Baumsetzlinge zu gesunden Bäumen heranwachsen. Der neue Zaun schützt sie vor Wildverbiss durch Rehe und Rotwild. Die eingezäunte Fläche umfasst etwa einen Hektar und beherbergt 3000 junge Laubbäume, darunter Esskastanien, Roteichen und Bergahorn.</p>
<h4>Ein erfolgreicher Tag für alle Beteiligten</h4>
<p>Am Ende des Tages konnten die Geocacher unter Anleitung der Mitarbeiter der Stadtforst Goslar rund 50 Hordengatter-Elemente aufstellen und selbst Baumpaten werden. Die Gatter wurden aus Fichtenholz, das aus der Stadtforst stammt und vom Borkenkäfer befallen war, gefertigt. Sie bleiben dauerhaft im Wald und verrotten mit der Zeit.</p>
<h4>Waldspaziergang und Baumpatenschaft</h4>
<p>Die Baumpaten können ihre Bäume und die Schieferplaketten-Tafel bei einem Waldspaziergang am Nonnenberg besichtigen. Der Weg führt zur ersten MachMit!Wald-Fläche am Steinberg-Rabenkopf, hinter dem Steinbergspielplatz.</p>
<p>Wer selbst Baumpate werden möchte, kann dies einfach online unter „service.goslar.de“ tun. Weitere Informationen zum MachMit!Wald gibt es auf der Website des Projektes unter MachMit! Wald-Dein Baum für Goslar! (https://service.goslar.de/dienstleistungen/-/egov-bis-detail/dienstleistung/54996/show) werden. Weitere Infos zum MachMit! Wald unter: https://machmit.goslar.de/projekte/machmitwald.<br />
Organisiert wurden die Projekttage von Sven Albert-Pedersen (Geocacher) und Revierförsterin Paula Machunze (Stadtforst Goslar). Die Stadtforst bedankt sich herzlich bei den Geocachern für ihre Hilfe beim Bau des Hordengatters. Baumpatenschaften können ab sofort auch online erworben werden.</p>

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	</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Dorfgemeinschaft Wiedelah pflanzte zwei Obstbäume</title>
		<link>https://nordharz-portal.de/dorfgemeinschaft-wiedelah-pflanzt-zwei-obstbaeume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kari]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 15:12:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsnachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwei neue Obstbäume entlang des Zollwegs in Richtung Schützenhaus Die Dorfgemeinschaft Wiedelah (DGW) hat sich erneut als aktive Gemeinschaft bewiesen, ... <a class="cz_readmore" href="https://nordharz-portal.de/dorfgemeinschaft-wiedelah-pflanzt-zwei-obstbaeume/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>weiterlesen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zwei neue Obstbäume entlang des Zollwegs in Richtung Schützenhaus</h2>
<p>Die Dorfgemeinschaft Wiedelah (DGW) hat sich erneut als aktive Gemeinschaft bewiesen, indem sie kürzlich zwei Obstbäume entlang des Zollwegs zwischen Mühlenwasser und Finkenherd in Richtung Schützenhaus gepflanzt hat. Die großzügige Spende der Bäume erfolgte durch die DGW selbst.</p>
<p>Bereits vor einigen Jahren wurden entlang dieses Weges Bäume gepflanzt, doch leider fielen zwei von ihnen im vergangenen Jahr den Wühlmäusen zum Opfer. Diese wurden nun durch die neuen Bäume ersetzt, die durch den Vorsitzenden der DGW, August Bock, beschafft und mit der Hilfe von acht engagierten Ehrenamtlichen eingepflanzt wurden.</p>
<p>Die Arbeiten erforderten traditionelle Methoden, bei denen die Pflanzlöcher mit Erdbohrern, Spitzhacken, Schaufeln und Spaten ausgehoben wurden. Zur Absicherung gegen erneute Schädlinge wurde ein Draht in die Löcher eingebaut. Die Obstbäume wurden sorgfältig in frische Muttererde gesetzt und mit Stützpfählen stabilisiert. Um sicherzustellen, dass sie gut gedeihen, wurden sie sofort mit Mühlenwasser bewässert.</p>
<p>Bei den gepflanzten Bäumen handelt es sich um eine „Büttners Süßkirsche“ und eine „Mirabelle von Nancy“. Ein besonderes Highlight dieser Aktion ist die Möglichkeit für Spaziergänger und Wanderer, in Zukunft die Früchte der Bäume zu genießen. Äpfel, Kirschen, Pflaumen und Birnen können dann von jedem kostenfrei gepflückt und probiert werden.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hegering Vienenburg &#8211; JHV</title>
		<link>https://nordharz-portal.de/hegering-vienenburg-jhv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alice]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 14:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vereinsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des Hegeringes V Vienenburg konnte Hegeringleiter Martin Kowalewsky zahlreiche Mitglieder und den 1. Vorsitzenden der Jägerschaft Goslar, ... <a class="cz_readmore" href="https://nordharz-portal.de/hegering-vienenburg-jhv/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>weiterlesen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des Hegeringes V Vienenburg konnte Hegeringleiter Martin Kowalewsky zahlreiche Mitglieder und den 1. Vorsitzenden der Jägerschaft Goslar, Lutz Renneberg, in der Schützenklause in Vienenburg begrüßen.</h2>
<p>Kowalewsky eröffnete die Versammlung und berichtete über aktuelle jagdpolitische Themen, darunter die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest und den Rückgang der Schwarzwild-Jagdstrecke in Niedersachsen.</p>
<p>Ein Highlight war die erfolgreiche Fuchswoche im Hegering, bei der zahlreiche Füchse erlegt wurden. Des Weiteren wurde über eine Müllsammelaktion berichtet, die dazu beitrug, Unrat aus der Natur zu entfernen. Bei der Streckenberichterstattung zeigte sich eine relative Konstanz in den Ergebnissen der letzten drei Jahre, mit Steigerungen bei verschiedenen Wildarten.</p>
<p>Der Schießobmann Friedrich-Wilhelm Dressler berichtete über die Kreismeisterschaften im jagdlichen Schießen, bei denen Vienenburg den 4. Platz belegte. Wolfgang Haberkorn aus Lengde wurde in der Einzelwertung Kreismeister. Auch wurden erfolgreiche Teilnehmer mit Schießleistungsnadeln ausgezeichnet.</p>
<p>Lutz Renneberg informierte über Veränderungen bei den Hegeringkassen, die Hundesteuerbefreiung von brauchbaren Jagdhunden und bat um eine schnellere Bearbeitung von Anträgen sowie um mehr Informationen zum neuen Mitgliedermagazin &#8222;Blattzeit&#8220;. Kritik wurde an der langen Dauer der Antragsbearbeitung und Rückerstattung seitens des Landkreises geäußert, die erst im folgenden Jahr erfolgt.</p>
<p>Die Trophäenbewertung wurde von Henning Pape, Marko Bodenstein und Jürgen Koch übernommen. Ausgezeichnet wurden unter anderem der stärkste Rehbock erlegt von Aribert Stark und der abnorme Rehbock von Gustel Bock, beide aus dem Revier Wiedelah, sowie der älteste Rehbock, erlegt von Thees Augustin aus dem Revier Lengde. Zusätzliche Trophäen wurden für einen Rothirsch von Andreas Meyer aus dem Revier Lochtum und einen Damhirsch von Hauke Zeiser aus dem Revier Wennerode vergeben.</p>
<h4>Termine:</h4>
<p>Kreismeisterschaften (1. Juni)<br />
Hegeringschießen (22. Juni)<br />
Gemeindame Krähenjagd (Sommer)<br />
Revierbesuch in Weddingen (Juni/ Juli)<br />
Fuchsjagd (Herbst)<br />
Info-Mobil auf dem Hoffest in Wöltingerode (7. und 8. September)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Junge Wildkatzen im Wald lassen</title>
		<link>https://nordharz-portal.de/junge-wildkatzen-im-wald-lassend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alice]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 14:21:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[BUND appelliert: Wildkätzchen bitte im Wald lassen Goslar. Frühlingszeit ist Jungtierzeit – auch bei der Europäischen Wildkatze. Der Bund für ... <a class="cz_readmore" href="https://nordharz-portal.de/junge-wildkatzen-im-wald-lassend/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>weiterlesen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>BUND appelliert: Wildkätzchen bitte im Wald lassen</h2>
<p>Goslar. Frühlingszeit ist Jungtierzeit – auch bei der Europäischen Wildkatze. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) warnt in dem Zusammenhang vor der Verwechslungsgefahr zwischen Haus- und Wildkatze. Immer wieder kommt es zu folgenschweren Verwechslungen, weil wohlmeinende Spaziergänger*innen junge Wildkatzen aus dem Wald mitnehmen.</p>
<p>„Jetzt im Mai werden die jungen Wildkatzen mobil und spielen gern vor ihrem Versteck. Diese Tiere sind nicht hilflos und verlassen – ihre Mutter ist nur auf Mäusejagd und kommt bald zurück“, sagt Andrea Krug, Wildkatzenexpertin beim BUND. Stoßen Wanderer*innen auf graugetigerte Kätzchen im Wald, sollten sie die Jungtiere in Ruhe lassen und sich zügig entfernen. Dann ist die Chance am höchsten, dass die Mutterkatze nicht irritiert wird und bald zurückkehrt.</p>
<h3>Krug: „Wildkatzen sind streng geschützte Wildtiere, sie sind nicht zähmbar.</h3>
<p>Im Wald aufgesammelte Jungkatzen werden schnell sehr kratzbürstig. Bestenfalls werden sie dann als Wildkatze erkannt und landen in speziellen Auffangstationen. Doch nicht immer wird der Irrtum schnell erkannt.“ Landen die Wildkatzen in Privathaushalten oder Tierheimen, sind oft schwere Verhaltensstörungen die Folge. Und verboten ist die Haltung von Wildkatzen ohnehin.</p>
<p>Nur in seltenen Ausnahmefällen sind die aufgefundenen jungen Wildkätzchen im Wald tatsächlich in Not. Bei Unsicherheiten sollten Spaziergänger*innen zu einem späteren Zeitpunkt nochmal zurückkehren, um die Situation erneut zu bewerten. Hat sich die Situation für die Wildkatze nicht verbessert, sollte man die Untere Naturschutzbehörde im Landkreis oder den BUND kontaktieren.</p>
<p>Neben der Verwechslungsgefahr mit Hauskatzen gibt noch ein weiteres Problem für junge Wildkatzen: Wildkatzenmütter brauchen naturnahe, vielfältige Wälder mit viel Totholz, um ihre Jungen sicher verstecken zu können. Finden sie keine natürlichen Verstecke, nutzen sie für ihre Jungen auch oft Holzstapel am Wegesrand. Werden die aufgeschichteten Baumstämme dann abtransportiert, kommen die Jungtiere oft um. Mittlerweile werfen viele Wildkatzenmütter auch immer öfter ein zweites Mal im Spätsommer. Während der Aufzuchtzeit zwischen März und September sollten geerntete Holzstämme in Wildkatzengebieten daher entweder ohne Lagerung sofort abtransportiert werden oder die Holzstapel liegengelassen werden. Auch sollte vermieden werden, Flächen mit umgestürzten Bäumen im Frühling und Sommer mit schwerem Gerät zu räumen, da Wildkatzen hier besonders gerne ihre Jungen verstecken. Da aktuell aufgrund von Dürre, Sturmschäden und Borkenkäferbefall viel Holz aus den Wäldern geholt wird, ist diese Problematik von besonderer Bedeutung.</p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>Grau getigerte Hauskatzen sehen Wildkatzen oft sehr ähnlich. Unsere Hauskatzen stammen jedoch nicht von dieser, sondern von der Afrikanischen Falbkatze ab. Erst die Römer brachten die Hauskatzen zu uns. Zu diesem Zeitpunkt lebte die Wildkatze schon Zehntausende von Jahren in unseren Wäldern. Hauptmerkmale der erwachsenen Wildkatzen sind ihr sehr buschiger Schwanz mit klar abgesetzten dunklen Ringen und die verwaschene Zeichnung auf cremefarbenen Fell. Oft wirkt sie auch etwas größer und massiger als eine Hauskatze. Bei Jungtieren ist die Unterscheidung allerdings noch schwieriger. Sehr auffällig ist aber ihr Verhalten: Wildkatzen sind ausgesprochen scheu, wild und heimlich. Nachdem sie vor hundert Jahren bei uns fast ausgerottet war, kehrt die Wildkatze mittlerweile in viele ihrer ursprünglichen Lebensräume zurück.</p>
<h3>Mehr Informationen</h3>
<p><a href="http://www.bund-niedersachsen.de/wildkatze" target="_blank" rel="noopener">www.bund-niedersachsen.de/wildkatze</a><br />
Flyer „Wildkätzchen gefunden – was nun?“:<a href="https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/wildkatze/wildkatze_handlungsleitfaden_achtung_verwechslungsgefahr.pdf" target="_blank" rel="noopener"> https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/wildkatze/wildkatze_handlungsleitfaden_achtung_verwechslungsgefahr.pdf</a></p>
<h3>Bei Rückfragen</h3>
<p>Andrea Krug, Projektkoordinatorin „Rettungsnetz Wildkatze“, BUND Niedersachsen, Tel. (0176) 343 914 84, <a href="Andrea.Krug@nds.bund.net">Andrea.Krug@nds.bund.net</a></p>
<h3>Regional Westharz</h3>
<p>Thorsten Brunke, Wildkatzenbotschafter des BUND Regionalverband Westharz, Tel. (0172) 417 541 3<br />
Wildkatzen-Erlebniszentrum Bad Harzburg, Tel. (0155) 663 387 52</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Othfresener Artenschutzturm</title>
		<link>https://nordharz-portal.de/othfresener-artenschutzturm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kari]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 15:42:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Othfresener Artenschutzturm bietet Rückzugs- und Brutraum für höhlenbewohnende Arten Aufmerksamen Beobachterinnen und Beobachtern wird der Artenschutzturm, der bereits Anfang Februar ... <a class="cz_readmore" href="https://nordharz-portal.de/othfresener-artenschutzturm/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>weiterlesen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Othfresener Artenschutzturm bietet Rückzugs- und Brutraum für höhlenbewohnende Arten</h2>
<p>Aufmerksamen Beobachterinnen und Beobachtern wird der Artenschutzturm, der bereits Anfang Februar im Othfresener Neubaugebiet im Bereich des dort gelegenen Regenrückhaltebeckens aufgestellt wurde, aufgefallen sein.</p>
<p>Der Turm, der rund sieben Meter misst und in seiner Dachkonstruktion verschiedene Nistkästen und Höhlenquartiere beherbergt, soll fortan Brutvögeln wie Mehlschwalben, Meisen, Staren, Sperlingen oder Fledermäusen als neue Heimstätte dienen.</p>
<p>Die Idee für den Bau des Turms stammt von Marco Rehberg, der für Bündnis 90 / Die Grünen im Othfresener Ortsrat sitzt. Rehberg hatte im Bereich des Neubaugebietes in den Sommermonaten zahlreiche Mehlschwalben gesichtet, die offenbar auf der Suche nach geeigneten Brutplätzen waren.</p>
<p>Mit seiner Idee wurde Rehberg bei der unteren Naturschutzbehörde (uNB) des Landkreises vorstellig, die diese aufgriff und gemeinsam mit der Erschließungsgesellschaft Othfresen und der Gemeinde Liebenburg in die Planung für den Turmbau einstieg. In der Planungsphase kam der Wunsch auf, neben Nistplätzen für Mehlschwalben auch Platz für andere Arten zu schaffen. Aus dem anfänglich angedachten Schwalbenturm entwickelte sich daher schließlich ein Artenschutzturm, der Brut- und Rückzugsraum für verschiedene höhlenbewohnende Arten bietet.</p>
<p>Die Kosten für den Turm, der von einer hessischen Firma gebaut wurde, trägt die uNB des Landkreises.</p>
<p>Ideengeber Marco Rehberg freut sich, dass er mit seinem Vorschlag auf Landkreis- und Gemeindeebene auf offene Ohren gestoßen ist: „Die Zusammenarbeit hat hervorragend geklappt, nun bleibt nur zu hoffen, dass der Turm auch bei der „Zielgruppe“ auf Akzeptanz stößt.“</p>
<p>Und Nicole Schwarzenberger von der unteren Naturschutzbehörde, die das Projekt federführend betreut hat, ergänzt: „Mehlschwalben tun sich oft schwer mit der Nutzung von Kunstnestern. Es kann unter Umständen ein paar Jahre dauern, bis sie die Kästen annehmen. Und mit etwas Glück werden aber auch Fledermäuse den neuen Turm für sich entdecken.“</p>
<p>Text und Foto: Landkreis Goslar</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leinenpflicht in Niedersachsen</title>
		<link>https://nordharz-portal.de/leinenpflicht-in-niedersachsen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kari]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 15:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht nur der Feldlerche zuliebe: Hunde bitte immer an der Leine lassen: In Wald und Flur gilt von 1. April ... <a class="cz_readmore" href="https://nordharz-portal.de/leinenpflicht-in-niedersachsen/"><i class="fa fa-angle-right" aria-hidden="true"></i><span>weiterlesen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nicht nur der Feldlerche zuliebe: Hunde bitte immer an der Leine lassen: In Wald und Flur gilt von 1. April bis 15. Juli in Niedersachsen die Leinenpflicht</h2>
<p>Endlich ist es wieder soweit – im Frühling gönnen sich Hundebesitzer mit dem „besten Freund des Menschen“ wieder den dringend benötigten Auslauf in der freien Natur. Dabei heißt es nicht selten „Leinen los“. Doch Vorsicht – hier droht Gefahr! Die Goslarer Umweltverbände BUND, NABU sowie Natur- und Umwelthilfe Goslar appellieren an alle Hundebesitzer: „Lassen Sie Ihren Hund bitte an der Leine!“</p>
<p>Während der Brut- und Aufzuchtzeit des Nachwuchses sind Vögel und andere wildlebende Tiere besonders störempfindlich. Da kann ein frei laufender Hund großen Schaden anrichten, wenn sein Jagdtrieb erwacht und die Rufe von Herrchen oder Frauchen unbeachtet bleiben.</p>
<p>Rehkitze, aber auch der Nachwuchs der bodenbrütenden Vogelarten sind derzeit besonders gefährdet. Ein typischer Bodenbrüter ist zum Beispiel die Feldlerche. Ihr Bestand schrumpft in den letzten Jahrzehnten bedrohlich.</p>
<p>Wie im letzten Jahr mehren sich bei den Verbänden wieder Anfragen von Bürgern, die sich über mangelnde Kontrolle und Umsetzung der gültigen gesetzlichen Regelungen beschweren. Hier appellieren die Verbände an alle Hundebesitzer, die Festlegung der derzeitigen Hundeanleinpflicht zu beherzigen, und an alle zuständigen Kommunen, stärkere diesbezügliche Kontrollen durchzuführen, denn was nützen die besten Gesetze, wenn deren Einhaltung nicht überwacht wird!</p>
<p>Hundebesitzer, die ein Herz für die wilden Tiere haben, lassen beim Spaziergang ihren Liebling an der Leine. Freien Auslauf gibt es in der Brut- und Setzzeit nur im heimischen Garten oder auf ausgewiesenen Flächen in Städten und Gemeinden, die für Parks und Grünanlagen gesonderte Regelungen schaffen können.</p>
<p>Im Nationalpark Harz gilt übrigens &#8211; wie auch in Naturschutzgebieten &#8211; eine ganzjährige Leinenpflicht.</p>
<p>BUND Westharz<br />
NABU Goslar<br />
Natur- und Umwelthilfe Goslar<br />
Dr. Friedhart Knolle</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brillante Fauna und Flora im Heimathaus</title>
		<link>https://nordharz-portal.de/brillante-fauna-und-flora-im-heimathaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kari]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 16:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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			<h2>Frühling im Heimathaus Alte Mühle</h2>
<p>Beim 5. Winterabend der Saison im März wurde im Heimathaus Alte Mühle der Frühling eingeläutet. Frank Müller (71) aus Wolfenbüttel zeigte den interessierten Gästen viele Bilder aus dem Frühling von einheimischen Pflanzen und Tieren und ihren Biotopen aus Wolfenbüttel und Umgebung.</p>
<p>Ob im Garten, Wald oder Wiese, bei Tag oder Nacht – in seinen Fotos hatte der ehemalige Biologielehrer unsere heimische Natur so toll eingefangen, dass man Lust bekam sich wieder mal auf eine Wiese zu legen und der Natur zu lauschen. So hat er nämlich viele kleine und große Naturschönheiten der näheren Umgebung oft in Makroaufnahmen eingefangen. Wunderschöne Blüten von Leberblümchen, Schachbrettblume oder die vielen wundersamen Orchideen mit ihren lachenden Gesichtern. Staunen konnte man auch über die tanzenden Meisen, schlafenden Bienen, springenden Siebenschläfer, schillernden Libellen oder den Eis(en)vögeln.<br />
Die Besucher freuten sich auch über seine fachlich fundierten und interessant vorgetragenen Erklärungen.</p>
<p>Nach diesem erkenntnisreichen Abend werden alle mit offeneren Augen auch die kleinen Wunder der Natur genießen können.<br />
Nach dem faszinierenden Vortrag wurde bei Tee und Glühwein noch lange gefachsimpelt.</p>

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		<title>Neue Streuobstwiese für Hahausen</title>
		<link>https://nordharz-portal.de/neue-streuobstwiese-fuer-hahausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alice]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 16:28:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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			<h2>Eine blühende Streuobstwiese erobert die Landschaft</h2>
<p>Ein neues Kapitel für die Natur hat in Hahausen begonnen, als am Ortsausgang Richtung Rhüden eine lebendige Streuobstwiese das Licht der Welt erblickte. Was einst eine einfache Grasfläche war, wurde im Juli 2020 in eine bunte Blühwiese verwandelt, und nun, dank einer kreativen Idee, zu einer blühenden Oase für 20 alte Obstsorten.</p>
<h3>Gemeinschaftliches Pflanzenfest mit den Kleinen</h3>
<p>Ein außergewöhnlicher Samstagmorgen erfüllte die Luft mit Freude und Aufregung, als Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren gemeinsam mit Naturschützern und Ortsratsmitgliedern aus Hahausen zusammenkamen. Unter der Anleitung von Experten und mit viel Enthusiasmus wurden 13 Bäume auf der neuen Streuobstwiese gepflanzt. Ein Schritt, der nicht nur die Natur bereichert, sondern auch den Gemeinschaftsgeist stärkt.</p>
<h3>Eine Investition in die Zukunft</h3>
<p>Dank der großzügigen Unterstützung des Ortsrates und der Stadt Langelsheim konnte dieses ehrgeizige Projekt realisiert werden. Mit einem Budget von insgesamt 1700 Euro, das für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen verwendet wurde, wird nicht nur die Umwelt geschützt, sondern auch die Sicherheit der Gemeinde gewährleistet. Und als Belohnung für die harte Arbeit? Ein gemütliches Zusammensein im Dorfgemeinschaftshaus mit köstlichen Hot-Dogs, knackigen Äpfeln und erfrischenden Getränken &#8211; eine wahrlich gelungene Feier für die ganze Gemeinschaft.</p>

		</div>
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		<title>Müllsammelaktion in Klein Mahner</title>
		<link>https://nordharz-portal.de/muellsammelaktion-in-klein-mahner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Alice]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 14:56:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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			<h2>Über 50 freiwillige Helfer setzen Zeichen bei 2. Umweltwoche</h2>
<p>In Liebenburg ist ein Gemeinschaftsgeist spürbar, der für Umweltschutz und Zusammenhalt steht. Unter der Leitung von Ortsbürgermeisterin Sylvia Schüttle fanden sich über 50 engagierte Bürger, darunter viele begeisterte Kinder, zur 2. Umweltwoche zusammen. Ihr Ziel: Eine groß angelegte Müllsammelaktion, die nicht nur die Felder von Klein Mahner, sondern auch den örtlichen Friedhof von Unrat befreien sollte.</p>
<h3>Gemeinsam für saubere Felder und Wege</h3>
<p>Mit tatkräftiger Unterstützung der örtlichen Landwirte Schilling und Hartung machten sich die Helfer mit Treckern und Gummiwagen auf den Weg in die Feldmark. Was sie dort fanden, war alarmierend: Reifen, ein Kettcar, Möbelstücke, Windeln, Farbeimer und sogar Überreste von Silvesterböllern. Doch statt Resignation packte die Helfer Eifer und Begeisterung. Besonders erfreulich war das Engagement junger Familien, die mit ihren Kindern tatkräftig mitmischten.</p>
<h3>Auch der Friedhof wird sauber</h3>
<p>Erstmals wurde bei dieser Aktion auch der örtliche Friedhof miteinbezogen. Gemeinsam mit der Gärtnerei Markwort wurde dort geschnitten und das herbstliche Laub entfernt. Ein wichtiger Schritt, um auch diese bedeutende Stätte von Unrat zu befreien und sie in ihrem ursprünglichen Glanz erstrahlen zu lassen.</p>
<p>Für die ordnungsgemäße Entsorgung sorgte ein Container auf dem Hof von Landwirt Schilling, in den alle Fundstücke und rund 25 Säcke voll Müll geworfen wurden. Dieser wird anschließend von den Kreiswirtschaftsbetrieben abgeholt.</p>
<p>Als Dank für den Einsatz und die geleistete Arbeit lud Ortsbrandmeister Thomas Markwort abschließend zu einer gemütlichen Runde mit Bratwurst und erfrischenden Getränken im Gerätehaus ein. Trotz eines heftigen Gewitters ließen sich die Helfer nicht aus der Ruhe bringen und setzten ihre Arbeit unermüdlich fort. Ein Beweis dafür, dass gemeinsames Engagement Berge versetzen kann und dass Umweltschutz im Team am schönsten ist.</p>

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		<title>Müllsammeln in Wiedelah</title>
		<link>https://nordharz-portal.de/muellsammeln-in-wiedelah/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kari]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 14:50:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur und Umwelt]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gemeinsam für Sauberkeit</h2>
<p>Vor dem Gerätehaus der Feuerwehr in Wiedelah konnte Ortsvorsteher Klaus-Ulrich Bock knapp 60 Teilnehmer, darunter 15 Kinder, begrüßen, die sich zum gemeinsamen Müllsammeln getroffen hatten. Die Dorfgemeinschaft, Jäger, Jugend- und Kinderfeuerwehr sowie Bürgerinnen und Bürger teilten sich in mehrere Gruppen auf und machten sich auf den Weg, um verschiedene Gebiete in der Umgebung zu säubern. Von der Feldmark über den Waldrand bis hin zur Ecker und dem Lengder Berg wurde fleißig gesammelt.</p>
<p>Insgesamt wurden drei PKW-Anhänger voll Müll eingesammelt, darunter kuriose Gegenstände wie ein Bügelbrett, eine Hantel, nicht heimische Muscheln, eine Mikrowelle, eine Fritteuse mit Fett und sogar ein Swimmingpool. Die kuriosesten Funde wurden mit insgesamt drei Gutscheinen von der Eis Ecke in Vienenburg belohnt.</p>
<p>Besondere Anerkennung erhielten der jüngste Teilnehmer, Till im Alter von zwei Jahren, und der älteste Teilnehmer, Bodo im Alter von 82 Jahren, die jeweils mit einer selbstgemachten Medaille ausgezeichnet wurden. Die Dorfgemeinschaft Wiedelah sponserte die Gutscheine sowie Bratwurst und Getränke für alle Teilnehmer.</p>
<p>Revierförster August Bock und der Leiter der Försterei Torfhaus zeigten den Kindern anhand von Beispielen, wie lange es dauert, bis Zigarettenkippen, Plastik- und Glasflaschen, die in heimische Flüsse wie die Ecker oder Oker gelangen und letztendlich in die Weltmeere schwimmen, vollständig verrotten.</p>
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