Harzer Erklärung: Wir sind nicht still – wir sind nur anders laut!

Unterschrifen Petition

Flagge zeigen mit Unterschriften!

Weit über 1.400 Unterzeichnende der „Harzer Erklärung“ demonstrieren pandemieverträglich für eine konsequente Coronapolitik und gegen die rechte Instrumentalisierung der Pandemielage.

Die „Harzer Erklärung“ haben mittlerweile weit über 1.300 Personen unterzeichnet, darunter auch viele Prominente. Quer durch die demokratische Parteien- und Organisationslandschaft bis hin zur breit repräsentierten Zivilgesellschaft bezeugen die Unterzeichnenden mit ihrer Unterschrift:
Wir stehen für eine fundierte Coronapolitik und für den wissenschaftlichen Diskurs anstatt für durchsichtig motivierte Verschwörungsideologien und Umsturzphantasien.

Das Aktionsbündnis Südniedersachsen sieht die Harzer Erklärung als ein machtvolles Zeichen. Und dies soll auch in den nächsten Wochen Großveranstaltungen des Bündnisses, die rasch zu einer Infektionsgefahr mit der hochansteckenden Omikron-Variante des COVID-19-Virus mutieren können, ersetzen.

Solange der Zustrom der Unterschriften auf dem Onlineprotal petitionen.com so anhält, solange ist die Unterschriftensammlung in der derzeitigen Inzidenzsituation die weitaus bessere Alternative zu einer Live-Demonstration. Durch die breitgefächerten Unterschriften werden die nur noch knapp vorhandenen Resourcen von Gesundheitssystem und Polizei geschont.

Die ungeachtet der hohen Infektionsgefahr rücksichtslos anhaltenden „Spaziermärsche“ und „Anti-Coronamaßnahmen-Demos“ bleiben aber dennoch nicht unerwidert.

Immer wieder muss damit gerechnet werden, dass vom Aktionsbündnis „Flagge gezeigt“ wird in Form von unübersehbaren Bannern an den Aufmarsch-Orten der Maßnahmenkritiker.

Zahlreiche Spontangespräche mit Menschen, die zuvor die Spaziergänge besucht hatten, zeigen, dass dies ein gutes Zeichen setzt. Für die Zukunft sind bereits neue und ebenfalls coronaverträgliche Aktionen geplant, so dass die Stimme der Mehrheit, der Besonnenheit und der Vernunft auch weiterhin sicher zum Ausdruck kommt.

Denn eines ist klar: Auch wenn es einigen immer noch vordergründig scheinbar „nur“ um die Kritik der Coronamaßnahmen geht – wer von „Demokratur“ spricht und Polizisten und Andersdenkende als „Unmenschen“ bezeichnet, Bedrohungen von kommunalen Amtsträgern schweigend oder gar befürwortend zur Kenntnis nimmt, macht sich mitschuldig an der gefährlichen Wortergreifung antidemokratischer Kräfte aus der rechtsextremen und zunehmend auch antisemitischen Szene.

Aktionsbündnis Südniedersachsen
gegen rechtsextreme Coronaleugner:innen – für Solidarität und wissenschaftsfundierte Coronapolitik

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