Bürgerstiftung unterstützt die JF mit 250 Wintermützen

Bürgerstiftung spedet Wintermützen

Der stellvertretende Malte Küster Stadtjugendfeuerwehrwart und der Stadtjugendfeuerwehrwart Thomas Hannak


Die Jugendfeuerwehr der Stadt Goslar kann sich über 250 Wintermützen freuen

Die Bürgerstiftung für Goslar und Umgebung wird seit einigen Jahren von der JF der Stadt Goslar bei der „Langen Bank“ unterstützt. Die Kinder und Jugendlichen helfen beim Aufstellen und Abbauen der Tische und Bänke. Als Dank unterstützt die Bürgerstiftung finanziell die Jugendarbeit. Im vergangenen Jahr fiel die Lange Bank wegen der Corona Pandemie leider aus. Trotzdem hat sich die Bürgerstiftung entschlossen die JF mit 1000 Euro zu unterstützen.

„Wir finden es toll, dass sich Kinder und Jugendliche für das Ehrenamt in der Freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung stellen und ihre Freizeit dazu nutzen, um sich auf den aktiven Dienst in der Feuerwehr vorzubereiten, dazu gehört auch eine ordentliche Ausrüstung, die vor Wind und Kälte schützen wie Wintermützen“, so Hans-Jürgen Rappmann vom Vorstand der Bürgerstiftung.

Insgesamt wurden 250 Wintermützen angeschafft, um die künftigen neuen Aktiven damit auszurüsten

Die Überreichung fand wegen der Corona Pandemie ohne die Spender und Aktiven der JF statt. Stadtjugendfeuerwehrwart Thomas Hannak und sein Stellvertreter Malte Küster präsentierten die Mützen vor der neuen Feuerwache in Immenrode.
Die acht JF und eine Kinderfeuerwehr im Stadtgebiert mit insgesamt aktuellen 150 Mitgliedern haben in den vergangenen Monaten durch Corona sehr gelitten. Es konnte sechs Monate kein Präsenzdienst abgehalten werden, nur ein Onlineunterricht war möglich. Erst ab Mitte September bis Anfang Februar wurde in kleineren Gruppen wieder Dienst getan, angelehnt an die Schulhygienevorschriften des Bildungsministeriums.

Der Dienst startete in achter Gruppen, diese dürfen nicht vermischt werden. „Sechs Monate wurde nur Dienst über das Internet getätigt, aber Kinder und Jugendliche müssen sich treffen“, so die beiden Stadtjugendfeuerwehrwarte. Auf viel mussten die Kinder und Jugendlichen in den vergangenen Monaten verzichten, nicht nur auf die Dienstabende und Kameradschaft, auch die Papier- und Müllsammelaktion ist ausgefallen. Alle Abnahmen vom Brandfloh und Leistungsspangen wurden ebenfalls wegen der Corona-Epidemie abgesagt.

Seit Anfang Dezember wird wieder in einigen JF ein Onlinedienst für die Jugendlichen angeboten, dieser wird durch Betreuerteams vorbereitet. Diese Videos können dann von den Jugendlichen angeschaut werden.

Auch ein theoretischer Unterricht wird den Jugendlichen online angeboten, hier können dann Knoten geübt werden oder auch Hydranten in der Nachbarschaft gesucht und Hydranten-Schilder überprüft werden. Für diesen Onlinedienst wenden die Betreuer und Jugendwarte viel Freizeit für die Vorbereitung auf.

Die JF würden sich freuen, wenn sich trotz Onlinedienst noch Mädchen und Jungen aktiv in den Wehren betätigen wollen. Auskünfte geben die jeweiligen Jugendfeuerwehrwarte in den Ortswehren.

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