JHV Siedlergemeinschaft Oker

(v.li.): Susanne Kiehne (2. Vorsitzende) Ehepaar Matthias und Kirsten Kuhfuß, Kay Wilking, Karl Heinz Kauczor (1. Vorsitzender)


Zahlreiche Mitglieder konnten auf der Jahreshauptversammlung der Siedlergemeinschaft Oker im Siedlerheim für langjährige Vereinszugehörigkeit vom 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Kauczor und der Stellvertreterin Susanne Kiehne ausgezeichnet werden.

Eine Ehrung für 60-jährige Mitgliedschaft erhielt Dieter Heine.
Für 30-jährige Mitgliedschaft wurden Susanne und Klaus Fricke, Manuela und Kay Wilking sowie Annerose und Frank Wittenberg ausgezeichnet.
Vor 25 Jahren traten Kerstin und Matthias Kuhfuß der Siedlergemeinschaft bei.

Durch die Corona-Pandemie war der Bericht über die Vorstandsarbeit ziemlich kurz geraten. Der Vorstand traf sich insgesamt achtmal, um die laufenden Vorgänge der Vorstandsarbeit abzuarbeiten. Die Teilnahme an den Sitzungen und Veranstaltungen der Kreisgruppe wurden ebenfalls besucht.
Die Arbeiten für die Neubepflanzung des Blumenbeetes an der Einfahrt zur Siedlung konnten bisher mit Sponsorengeldern der Stadtsparkasse Goslar beglichen werden. Eine Kostenübernahme ist seit der Fusion der Goslarer Sparkasse mit Hildesheim und Peine ohne Angaben bedauerlicherweise ausgeblieben.
Eine kostenlose Installation der Tannenbaumbeleuchtung hat die Harz-Energie durchgeführt. Das Forstamt der Stadt Goslar hat auch 2020 den Tannenbaum kostenlos zur Verfügung gestellt. Ob in Zukunft weiterhin ein Tannenbaum aufgestellt werden kann, hängt vom Zustand des Waldes ab. Für dieses Jahr hat die Stadtforst jedoch die Bereitstellung eines Baumes signalisiert. Die Siedlergemeinschaft bedankt sich bei der Stadt Goslar und der Harz-Energie für ihre finanzielle und materielle Unterstützung.

Die Siedlerfreunde Torben und Wolfgang Kiehne, Günter Hausdörfer und Uwe Zimmermann haben die Gemeinschaft bei den Arbeitseinsätzen unterstützt. Vielen Dank auch an das Ehepaar Gronemann für die Wartung der Beleuchtungseinheiten.
Jedes Jahr wird es schwerer, den bewährten Pflegezustand des Grundstückes und des Spielplatzes fortführen zu können. Langsam haben die Wildkräuter auf der Sandfläche die Oberhand gewonnen. Der restliche Teil des Grundstückes wurde durch die Siedlergemeinschaft gepflegt. Das Hinweisschild zum Spielplatz ist bedauerlicherweise von Unbekannten abgebaut worden. Wo sich jetzt das Eigentum des Vereins befindet, ist trotz Nachforschungen nicht bekannt.

Auf Anregung der Ratsherren Erol Gültepe und Claus-Eberhard Roschanski, Vorsitzender der Kreisgruppe der Siedlergemeinschaft, wurden Erhebungen durchgeführt, ob hier ein neuer Kinderspielplatz entstehen kann. Selbstverständlich ist die Siedlergemeinschaft bereit, einen Teil des Grundstücks für den Betrieb eines neuen Kinderspielplatzes zur Verfügung zu stellen. Eine diesbezügliche Absichtserklärung wurde von der Siedlergemeinschaft abgegeben. Über das weitere Vorgehen kann vieleicht bei der nächsten Mitgliederversammlung berichtet werden.

Für den Saal wurden neue Tische erworben. Dieses konnte nur geschehen, weil die Harz-Energie einen Sozialfond für Vereine und Institutionen eingerichtet hat. Mit Unterstützung des Stadtteilvereines Oker, hier besonders Rüdiger Wohltmann, hat die Siedlergemeinschaft einen einmaligen Zuschuss von 1500 Euro erhalten.
Veranstaltungen im Siedlerheim konnten aufgrund der Pandemie nicht erfolgen. Bei geplanten Reservierungen für Feiern und Veranstaltungen im Siedlerheim können sich Interessierte vertrauensvoll an den Wirt wenden. Die bis Weihnachten geplanten Veranstaltungen wurden in der Zeitung des Verbandes Bekannt gegeben.

Zur Beisitzerin wurde Brigitte Reich einstimmig gewählt und Günter Hausdörfer steigt zum Kassenprüfer auf.
Die Kreisdelegiertenversammlung soll noch dieses Jahr stattfinden, voraussichtlich im Lindenhof, die zwei Delegierten werden vom Vorstand gestellt.

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