Pilgerwanderung in Lutter

Wanderung der ev. Kirchengemeinden Neiletal mit Beate Bauer

Wanderung der ev. Kirchengemeinden Neiletal mit Beate Bauer


Die evangelischen Kirchengemeinden im Neiletal hatten am Pfingstmontag wieder zu einer Pilgerwanderung eingeladen.

Lektorin Beate Bauers konnte für den Pilgergottesdienst bei bestem Sommerwetter am Lutteraner Schützenhaus 16 Wanderer begrüßen. Das Thema in diesem Jahr lautete: „Ich verschenke mein Herz“.
Die rund dreistündige und etwa sechs Kilometer lange Wanderung mit Unterwegsimpulsen führte durch den Graffel zum Steinbruch, dort wurde vor der Pandemie immer Gottesdienst am Himmelfahrtstag gefeiert. Von dort aus ging es durch den Wald von Friedrich von Wallmoden und Graf von Hardenberg und anschließend durch die Felder von Ostlutter zu den Fischteichen bei Ostlutter. An den einzelnen Stationen gab es Impulse nach Taizé.
Pfingsten wird 50 Tage nach Ostern gefeiert, es ist das dritte große Hauptfest der Kirchen. Pfingsten ist das Fest der Liebe, aber es gibt keine Geschenke. Zu Ostern gibt es Hasen und zu Weihnachten die zahlreichen Geschenke.
Letzte Station waren die Fischteiche bei Ostlutter. „Wasser ist Leben und hier an den Teichen ist der beste Platz an die Taufe zu erinnern. „Was verbinden Sie mit der Taufe“? war die Frage. An die eigene Taufe kann man sich nicht erinnern, nur durch das Anschauen der Familienfotos gibt es Erinnerungen. Oder durch das Taufkleid, wo die Namen der Kinder eingestickt sind. Wenn man Taufpate war oder als Gast eingeladen war, erinnert man sich noch besonders.

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