Sparkasse spendete Videokonferenzanlage


Die Diakonischen Dienste Goslar in der Oberen Schildwache erhielten von der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine eine Spende in Höhe von 2000 Euro für eine hochwertige Videokonferenzanlage.

Nach den Gesprächen zwischen den Diakonischen Diensten und der Sparkasse wurde die Videokonferenzanlage innerhalb von vier Wochen geliefert – rechtzeitig zum Qualitätsmanagement-Audit, dass die Diakonischen Dienste in diesem Jahr in „hybrider“ Form abhielten und im Februarm, auch durch einen externen Auditor eines besonders auf soziale Unternehmungen spezialisierten Prüfungsinstitutes überprüft, zum wiederholten Male bestanden. Somit sind die Diakonischen Dienste dank der exzellenten Vorbereitung durch die beiden Qualitätsmanagement-Beauftragten (QMB) Katja Kassert und Joachim Röpke berechtigt, dieses Zertifikat zu verwenden. Das Zertifikat, dass die Forderungen der aktuellen DIN EN ISO 9001:2015 erfüllt, bestätigt den Diakonischen Diensten ein eingeführtes und angewandtes Qualitätsmanagementsystem für den Anwendungsbereich Eingliederungshilfe, Integrationsfachdienst-IFD sowie Kinder und Jugendhilfe.

Im Hause der Diakonischen Dienste ist es seit der Corona-Pandemie untersagt, eine Besprechung mit mehr als fünf Personen durchzuführen. So können nun Besprechungen wie das Audit im Hause untereinander, mit einer Wohngruppe in Seesen, dem Integrationsfachdient am Odermarkplatz und in der Wohngemeinschaft- Erweiterung in der Breiten Straße 87 durchgeführt werden. Leider kann mit dem Klosterhof, der neuen stationären Betreuung in Clausthal-Zellerfeld, noch keine Verbindung hergestellt werden, da die Festnetzleitungen alle vergeben sind. Noch in diesem Monat soll eine neue Leitung von der Telekom zum Klosterhof verlegt werden.

Während der Corona-Pandemie haben die Diakonischen Dienste eine Leistungserweiterung von fünf Plätzen, davon eine Fremdbetreuung, im Klosterhof vorgenommen. Durch den neuen Einsatz der Videokonferenz konnte die Wohngemeinschaft-Erweiterung in der Breiten Straße 87 zügig genehmigt werden. Hier entstanden u.a. durch Eigenmittel von 5000 Euro vier neue Betreuungsplätze, davon ein Quarantäne-Platz. Durch die Inanspruchnahme des niedersächsischen Förderprogramms DigitalBonus konnten für jedes Büro der Diakonischen Dienste entsprechende 24-Zoll Konferenz-Monitor beschafft werden. Alle mobil tätigen Pädagogischen Mitarbeiter*innen sind mit Notebooks ausgestattet. Für Regionaldirektor Jens Müller von der Sparkasse ist es eine zwingende Notwendigkeit, solch eine Videokonferenzanlage anzuschaffen, um die Kommunikation mit allen Mitarbeitenden auch unter den aktuellen Umständen aufrecht zu erhalten. „Wir konnten die coronabedingten Einschränkungen für zukunftsorientierte Strukturänderungen in Kommunikation und Betreuungsangebot gut nutzen,“ stellte Geschäftsführer Stefan Voigt fest.

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