Klassentreffen nach 51 Jahren


Im Juni 1970 wurden sie aus der 10. Klasse in der damaligen Realsschule Langelsheim in der Mühlenstraße aus der Schule entlassen.

Im Jahr 1979 wurde die damalige Realschule geschlossen, heute ist dort das Heimatmuseum untergebracht.
Zum 30-jährigen Jubiläum gab es bereits ein Klassentreffen, jetzt war es schwierig alle neuen Adressen der Wohnorte zu finden. Über Verwandtschaft und Einwohnermeldeämter wurde man fündig. Nun organisierte Christine Seeband, geb. Stechert, ein Klassentreffen. Normalerweise sollte dieses im vergangenen Jahr stattfinden, aber die Corona-Pandemie ließ leider kein Treffen zu.
Von der damaligen Klasse von 18 Jungen und neun Mädchen kamen 15 zum Treffen. Einige Mitschülerinnen und Mitschüler sind schon verstorben und einige sagten noch kurzfristig ab. Bereits am Samstag trafen sich alle in Goslar im Hotel „Zur Tanne“, dort wurde auch zweimal übernachtet. Am Nachmittag erfolgte ein Besuch im Weltkulturerbe Rammelsberg mit Besuch des Röderstollen. Nach einem gemeinsamen Abendessen im Brauhaus vergnügten sich noch einige Mitschüler bis weit nach Mitternacht.
Nach einem gemeinsamen Frühstück ging es dann am Sonntagmorgen in die ehemalige Schule, dem heutigen Heimatmuseum. Im Außengelände berichtete der Museumsbeauftragte Walter Bosse über die Entwicklung des Museums. Nach der Besichtigung ging es zum Abschlussessen in eine Pizzeria in Langelsheim. Die weitesten Anreisen kamen aus Hamburg, Bielefeld, Hannover, Soltau und Braunschweig.

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