Kolping Gedenktag in Schladen

Peter Gerloff, Norbert Baumgart, Eva Heuer, Georg Zieger, Dennis Tewes und hinten mit dem Banner Christian Koch.


Mit einer heiligen Messe in der St. Marien Kirche begann der Kolping Gedenktag der Kolpingsfamilie Schladen

Der 4. Dezember ist das liturgische Datum für den Kolping-Gedenktag, denn an diesem Tag ist Adolph Kolping 1865 in Köln verstorben. An einem Sonntag in diesem Zeitraum feiern viele Kolpingsfamilien traditionell den Kolping-Gedenktag.

Erstmals wurde dieser am 3. Dezember 1933 in der „Deutschen Kolpingsfamilie“ gefeiert, dem heutigen Kolpingwerk Deutschland. An diesem Tag erfolgte zugleich die feierliche Überreichung der Stammkarten an alle Mitglieder. Verbunden damit war die Errichtung des Stammbuches – der heutigen zentralen Mitgliederkartei – bei der damaligen Reichsführung der Deutschen Kolpingsfamilie. Besonderer Wert wurde seitens der Verbandsleitung daraufgelegt, dass die Person Adolph Kolping sowie sein Wirken und Wollen in den Vordergrund dieser Feier gestellt und damit den Mitgliedern nahegebracht wird.

Feste und Feiern sind ein fester Bestandteil im Gemeinschaftsleben der Kolpingsfamilie

Sie bieten dem Einzelnen Kommunikations- und Kontaktmöglichkeiten, Begegnung und Unterhaltung. Es ist auch heute noch gut, in den Kolpingsfamilien den Kolping-Gedenktag zu feiern, ihn zu einem Höhepunkt in dem verbandlichen Leben werden zu lassen. Für die Kolpingsfamilien soll dieser Tag zu einem echten Fest werden, indem neben dem persönlichen Gespräch und der Begegnung vor allem auch auf die Person Adolph Kolping geschaut wird.

Der Teamsprecher der Kolpingsfamilie, Dennis Tewes, und der geistliche Leiter Norbert Baumgart ehrten folgende Jubilare der Kolpingsfamilie:

Horst Franzke (25 Jahre)
Eva und Heinrich Heuer (40 Jahre)
Georg Zieger, Manfred Grond, Leo Becke (50 Jahre)
Joachim Winter und Rudolf Schmidt (65 Jahre)

Das Gebet der Heiligsprechung trug Anke Förstel vor. „Es ist kalt draußen und es ist kalt bei uns in der Kirche, ein Beispiel dafür, wie es um uns in der Welt aussieht, wenn wir die letzten Evangelien und Lesungen des Kirchenjahres gehört haben, war die Rede von dem Untergang, harte Szenarien wurden uns vorgestellt“, so Norbert Baumgart.

Musikalisch wurde der Gottesdienst von Brigitte Arends an der Orgel begleitet. „Wir haben uns immer gefreut, wenn Sie gekommen sind, besonders die Predigten waren immer sehr gut“, so Norbert Baumgart. Er bedankte sich bei Pastor Peter Gerloff, denn es war bei der Kolpingsfamilie sein letzter Gottesdienst, denn er tritt am Anfang des Jahres in den Ruhestand, dafür gibt es keinen Ersatz.

Im kommenden Jahr gibt es eine neue Gottesdienstordnung in der katholischen Kirche Nordharz

Dazu verteilte Matthias Schulte von der Projektgruppe „Neue Gottesdienstordnung“ die Infozettel für einen Fragebogen. Dieser Fragebogen wird ab dem kommenden Wochenende verteilt und die Meinungen können bis zum 8. Januar bei den jeweiligen Pfarrbüros abgegeben werden.

Homepage Kolpingsfamilie Schladen

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