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Nationalparkhaus Ilsetal und Rangerstation Scharfenstein wieder geöffnet

Nationalparkhaus Ilsetal

Das Nationalparkhaus Ilsetal ist wie gewohnt und mit einer neuen Sonderausstellung wieder geöffnet

Hinweise zum Betreten des Nationalparkhauses Ilsetal sind im Eingangsbereich ausgehängt (Klingeln, Einlass einzeln oder in Familiengruppen, Desinfektionsmittel ist vorhanden, Tragen eines MNS, Kontaktdaten hinterlegen); die Ranger steht für Fragen gern bereit. Die Toiletten können leider nicht benutzt werden.

Die aktuelle Fotoausstellung trägt den Titel „Nationalpark Bayerischer Wald – Deutschlands ältester Nationalpark”

Zerklüftete Gipfel und glitzernde Bergbäche – die Naturfotografen Steffen Krieger, Fritz Eichmann und Stefan Sempert stellen 33 ihrer schönsten Momentaufnahmen dieser grenzenlosen Waldwildnis aus. Die Ausstellung soll dem Betrachter vor Augen führen, wie sich die Wälder des Nationalparks Bayerischer Wald unbeeinflusst und frei entwickeln dürfen.

Die Natur mit ihrer Vergänglichkeit, Schaffenskraft und Eigenständigkeit soll einladen, diese intensiv zu spüren und ihr neu zu begegnen. In der vielfältigen Landschaft mit zerklüfteten Gipfeln, glitzernden Bergbächen, Eiszeitseen, Hochmooren und urwüchsigen Wäldern sind viele seltene Tier-, Pilz- und Pflanzenarten beheimatet. Die wildromantische Natur dieses Hotspots der Biodiversität lockt jedes Jahr hunderttausende Naturfreunde in die Waldregion Ostbayerns.

Die Fotografen wohnen am Rande des Parks. Ihr Atelier ist der Nationalpark, wo sie als ehrenamtlicher Waldführer, als Funktionär im Verein ProNationalpark oder als Mitarbeiter des Schutzgebiets den Besuchern im persönlichen Kontakt die Aufgaben und Ziele sowie die Einrichtungen und landschaftlichen Höhepunkte des Nationalparks näher bringen und dabei Begeisterung für diese wilde Waldnatur wecken.

Die Rangerstation und Rasthütte Scharfenstein ist ebenfalls seit dem 13. Juni wieder geöffnet, jedoch zunächst nur an den Wochenenden

Das gewohnte Imbiss- und Informationsangebot wird vorgehalten, die Gäste können aber nur im Außenbereich sitzen. Die Besucher müssen ihre Kontaktdaten hinterlegen. Ein Hygienekonzept lässt auch die Benutzung der Toiletten zu.

Ebenso öffnet das Nationalparkhaus Schierke seit 13. Juni wieder regulär täglich von 8:30 bis 16:30 Uhr mit neuer Bild- und Tonschau speziell zum Waldwandel. Die Toiletten können auch hier leider nicht benutzt werden. Es gelten die gängigen Abstands- und Hygieneregeln.

Foto: Frank Glitsch
Homepage Nationalpark Harz

Natur und Umwelt

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