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Pflegekräfte von den Philippinen verstärken das Pflegepersonal in Seesen

Pflegepersonal

Die philippinischen Pflegekräfte, die nun im Team der Asklepios Kliniken Schildautal tätig sind, zusammen mit Klinikmanager Felix Sasse (2. von rechts), Bereichsleitung Annett Dziuba (3. von rechts hinten) sowie Pflegedirektorin Ines Mohr (3. von links, hinten)


Sechs weitere examinierte Pflegekräfte von den Philippinen verstärken das Pflegepersonal in Seesen

Eine gute Nachricht in Zeiten, in denen bundesweit ein Fachkräftemangel herrscht und besonders in der herausfordernden Corona-Situation: Sechs weitere examinierte Pflegekräfte von den Philippinen verstärken jetzt als neue Mitarbeiter das Pflegepersonal der Asklepios Kliniken Schildautal. Bereits im Juli 2019 begannen dort fünf philippinische Pflegekräfte ihre Arbeit.

„Wir begrüßen auch unsere neuen Kolleginnen und Kollegen ganz herzlich in unserem Team und hoffen, dass sie sich in ihrer neuen Heimat schnell einleben werden“, sagt Geschäftsführer Sebastian von der Haar. Auch Pflegedirektorin Ines Mohr freut sich über die personelle Verstärkung: „Gerade in der jetzigen Lage sind sie eine große Hilfe“, sagt sie.

Das Team in der Pflege ist jetzt schon sehr multikulturell

„Auch unter diesem Aspekt sind wir gespannt auf die neuen Impulse und Ideen, die uns unsere neuen Kolleginnen und Kollegen vermitteln werden, und auch auf Erkenntnisse aus einem anderen Gesundheitssystem. Wir werden uns natürlich intensiv um unsere neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern, sie betreuen, damit sie sich bei uns wohl fühlen und unsere Kultur und Sprache noch besser kennenlernen.“

Insgesamt 174 berufserfahrene Intensiv- und OP-Pflegekräfte hat die Asklepios Gruppe im vergangenen Jahr aus dem asiatischen Inselstaat nach Deutschland angeworben, die neuen Kolleginnen und Kollegen arbeiten in unterschiedlichen Asklepios-Einrichtungen in ganz Deutschland. Die von Asklepios ins Leben gerufene Aktion dient dazu, dem bundesweiten Mangel an qualifizierten Pflegekräften entgegenzuwirken, mit dem alle Kliniken zu kämpfen haben.

Die Fachkräfte von den Philippinen sind hoch qualifiziert, wenn sie nach Deutschland kommen

„Die neuen Kollegen von den Philippinen haben vor ihrem Berufseinstieg allesamt vier Jahre studiert und danach noch vier bis sechs Jahre praktisch in ihren erlernten Berufen gearbeitet. Zusammen mit einem von Asklepios bezahlten neunmonatigen Intensiv-Deutschkurs sind sie damit mehr als ausreichend für ihren Einsatz in Deutschland qualifiziert“, berichtet Thomas Krakau, Leiter des Konzernbereichs Pflege bei den Asklepios Kliniken.

Sprachkurs und Intensiv-Workshop bereiten auf die Arbeit in Deutschland vor

Nach Abschluss des Sprachkurses findet dort jeweils ein mehrwöchiger Intensiv-Workshop zur Vorbereitung auf die Pflegearbeit in Deutschland statt, geleitet von eigens eingeflogenen Asklepios-Lehrkräften. Bereits zu Beginn des Kurses haben die Pflegekräfte einen Arbeitsvertrag mit den Asklepios Kliniken erhalten. „Alle neuen Kollegen aus den Philippinen, die bei uns anfangen, werden natürlich genauso entlohnt wie ihre deutschen Kollegen“, betont Krakau. Und: Er stellt auch klar, dass die Fachkräfte dadurch, dass sie nach Deutschland kommen, in ihrem Heimatland keine Probleme in der Versorgung der Patienten dort verursachen: „Wir rekrutieren grundsätzlich nur in Ländern, in denen selbst kein entsprechender Fachkräftemangel herrscht.“

Homepage Asklepios Schildautal Seesen

Foto/Text: Asklepios

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