Entlassungsfeier in der BBS Goslar

Entlassungsfeier BBS

Schulleiter Otto Brinkmann und Klassenlehrerin Silvia Lux


Die Berufsbildenden Schulen Goslar-Baßgeige/Seesen eröffneten den Reigen der Entlassungsfeiern in diesem Jahr

Die 38 Absolventinnen waren in vier Gruppen aufgeteilt und die Feierlichkeiten fanden im eigenen Klassenraum statt. Jeder Absolvent hatte seinen Sitzplatz an einem eigenen Tisch um den Sicherheitsabstand einzuhalten. Nach jeder Unterschrift wurde der Kugelschreiber desinfizieret.

„In einem anderen Rahmen und unter den besonderen Herausforderungen wurden noch nie so früh zu einer Entlassungsfeier eingeladen, der Grund dafür ist, dass 95 Prozent aller Absolventinnen einen Arbeits-Anschlussvertrag zum 1. Juni in den Jugendhilfeeinrichtungen erhielten“, so Schulleiter Otto Brinkmann bei der Entlassungsfeier.

Die restlichen Absolventinnen erhalten am 10. Juli ihre Zeugnisse und Urkunden. „Viele werden sagen, in Zukunft keine 12 Wochen Ferien mehr, dafür aber 30 Tage Urlaub“, so der Schulleiter weiter. Er würde es gerne sehen, wenn einige Absolventinnen wieder an die BBS als Lehrer in den Sozialpädagogischen Bereich zurückkehren, denn auch in diesem Bereich wird nach Lehrkräften gesucht.

Die Klasse FSS 18.2 erhielt die Zeugnisse vom Schulleiter und der Klassenlehrerin Silvia Lux. Alle Absolventinnen konnten sich eine Rose aussuchen, außerdem gab es eine Karte aus der Zukunftsmission Impuls Mutmachen.

In der Klasse FFS 18.1, mit ihrer Klassenlehrerin Dr. Marissa Rehburg, erhielten folgende Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlusszeugnisse:

Wiebke Bartels, Anna Laureen Crocetti, Sophie Johanne Droese, Umut Dumanoglu, Sarah Engelschalk, Marie Ermrich, Jenny Fritz, Janine Gericke, Jessica Herzog, Nancy Rauschenbach, Leon Ryba, Leif Schmidt, Alina Schultze, Meike Schulz, Carlotta Tietzer, Dagmara Magdalena Urbanek, Ann-Kathrin Wagener, Janine Weikert, Katharina Zech.

Aus der Klasse FSS 18.2 erhielten alle das Zeugnis von der Klassenlehrerin Silvia Lux:

Anneken Becke, Melissa Behrens, Samanta Carolin Bolm, Shirley Büchner, Sebastian Burgdorf, Larissa Fegebank, Alvina Herbert, Janine Koch, Sophie Liebke, Jennifer, Lochmann, Julia Melchert, Elisabeth Rhode, Alicia Röder, Anja Vanessa Schröter, Milena Fabienne Schulze, Saskia Verlande, Antonia Wied und Sarah Witthauer.

 

Entlassungsfeier BBS - Klasse FFS 18.2 mit Klassenlehrerin Silvia Lux

Klasse FFS 18.2 mit Klassenlehrerin Silvia Lux

Die 38 Auszubildenden der zweijährigen Fachschule Sozialpädagogik, erhielten in einer besonderen Zeit an den Berufsbildenden Schulen Goslar-Baßgeige/Seesen ihren Abschluss zur Staatlich anerkannten Erzieherin/Staatlich anerkannten Erzieher. Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen haben sich nach einer zweijährigen Grundausbildung in der Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistenz zwei Jahre zur Erzieherin- zum Erzieher weiterqualifiziert und die Fachhochschulreife erworben.

Damit haben sie eine Ausbildung abgeschlossen, die derzeit sehr gefragt ist. Fast alle Auszubildende haben bereits vor ihrem Abschluss Stellenzusagen in verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen erhalten. Die Auszubildenden haben damit in diesem Jahr unter besonderen Bedingungen im Zusammenhang mit Covid 19 einen Abschnitt in ihrem Leben erfolgreich abgeschlossen.

Das Ende der Ausbildung kam dieses Jahr schneller als erwartet und veränderte Prüfungsbedingungen

Entlassungsfeier BBS - Schulleiter Otto Brinkmann und Klassenlehrerin Silvia Lux

Schulleiter Otto Brinkmann und Klassenlehrerin Silvia Lux

Die Schüler*innen mussten flexibel und spontan die gewonnenen Fach- und Personalkompetenzen abrufen und in kürzerer Zeit die Ausbildung zu beenden. Eine große Abschiedsfeier vom Schulleben wird es in diesem Jahrgang nicht geben und dennoch blicken die Auszubildenden auf eine positive berufliche Zukunft. Als Erzieherinnen und Erzieher können sie die Zukunft unserer Gesellschaft mitgestalten, unterschiedliche Familien kennenlernen und partnerschaftlich mit ihnen zusammenarbeiten.

Dies haben die Auszubildenden bereits in ihrer praktischen Ausbildung in sozialpädagogischen Institutionen wie Wohngruppen, Kindergärten, Krippen, Jugendzentren etc. erfahren. Für ihr zukünftiges sozialpädagogisches Handeln haben sie pädagogische Leitideen entwickelt, mit denen sie den Herausforderungen des Berufseinstieges begegnen können.

Allen Auszubildenden ist bewusst, dass sie nur mit der Strategie des lebenslangen Lernens dem ständigen Wandel in den sozialpädagogischen Arbeitsfeldern, den vielfältigen gesellschaftlichen Veränderungen gerecht werden können und ihre eigenen Kompetenzen ständig weiterentwickeln müssen.

Bereits in ihrer Ausbildung haben die Auszubildenden Strategien in verschiedenen Projekten entwickelt.

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