Graffiti-Workshop im Jugendzentrum B6

Graffiti

Im Jugendzentrum wurden Leinwände gestaltet.


Zu einem Graffiti-Workshop hatte die Jugendarbeit der Stadt Goslar als Ferienpassaktion in das Jugendzentrum B6 eingeladen

In einem Kurs über vier Tage konnten die Grundlagen der Graffitikunst erlernt und mit eigenen Zeichnungen gestaltet werden. An allen Tagen begleitete mit Marlon Reitze ein ausgebildeter Graffiti Künstler aus Hannover die Durchführung. Insgesamt neun Kinder im Alter von 12 bis 18 Jahren beteiligten sich an dem Workshop.

Bevor es ans Sprayen mit der Dose ging wurde gezeichnet, es wurden Skizzen entworfen und die Wände gemeinsam grundiert. Am ersten Tag wurde die Kreativität entwickelt, die Grundstrukturen von Graffiti erlernt und die richtige Technik erprobt. Am zweiten Tag wurde überlegt, welches die richtigen Kunstwerke sind und dann wurde alles auf ein Blatt Papier gebracht. Im JZ wurden Leinwände gestaltet, so wie man es aus dem Kunstunterricht kennt. Nach dem Grundieren der Leinwände mit Sprühlack wurden sie mit Acryl und einem Edding bemalt. Tolle Kunstwerke sind daraus entstanden, von „Cool“, „Krümelmonster“, „Planet“ bis „Jassin“, alle Leinwände konnten die Teilnehmer mit nachhause nehmen.

Am Ende der Veranstaltung konnte jeder Teilnehmer mit Graffiti an einer Fassade des Jugendzentrums seine erlernte Technik beweisen. „Make art not war“, lautete das aktuelle Thema, übersetzt in Deutsch, „Macht Kunst nicht Krieg“. Zu sehen auf der Fassade waren die Flagge der Ukraine, Präsente und Blumen. Das Projekt wurde an den vier Tagen von Sozialarbeiter Jannik Voß und Sozialarbeiterin Hannah Peltner aus dem JZ B6 geleitet, sie waren auch für das leibliche Wohl verantwortlich.

Homepage Jugendzentrum B6

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