Antikmarkt in Wöltingerode

Antikmarkt Wöltingerode

Es war ein besonderer Antikmarkt im Kreuzgang des Klostergutes Wöltingerode

Die zahlreichen Besucher aus den angrenzenden Landkreisen mussten sich an ein strenges Hygienekonzept halten, mit Mund und Nasenschutz und alles im Einbahnstraßensystem. Das Klostergut Wöltingerode bot mit seinem besonderen Ambiente eine großartige Kulisse für viele schöne Dinge und hatte zum Bummeln, Entdecken und Kaufen eingeladen.

Die 25 Aussteller boten hochwertige, exklusive Waren aus unterschiedlichen Zeitepochen an. Ein besonderes Augenmerk lag dabei bei auf erlesenem Schmuck sowie in Gold- und Formsilberwaren in unterschiedlichen Ausführungen. Auch zu finden waren exklusive Uhren, seltene Münzen sowie edle Gemälde, ausgewählte Möbel und Skulpturen. Ein Aussteller aus Börßum bot Rosenholzbesteck, Theresienthal Gläser, hochwertiges Porzellan von Rosenthal und Fürstenberg an.

Eine Rarität waren Chapeau Claque Zylinder aus den 20er Jahren, Mandolinen und über 100 Jahre alte Trompeten. Historische, freistehende Regulatoren und Kukuksuhren sowie sehr gut erhaltene Taschenuhren aus dem Jahre 1925 hätten sicherlich bei Bares für Rares vierstellige Erlöse erzielt.

Zu den Angeboten zählten auch verschiedene Skier aus dem Zeitraum kurz nach Kriegsende sowie Schildkröt Puppen und Märklin Eisenbahnen H0 aus den 50er Jahren. Schmucke gepflegte Ledertaschen, fast 100 Jahre alt, zahlreiche Vasen, Kerzenständer aus den 30er Jahren von der Firma Ens und natürlich Hummelfiguren fanden das Interesse der Besucher.

Die Aussteller waren mit dem Verkauf sehr zufrieden, besonders lobten sie das Ambiente und die fachkundigen Käufer.

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