Streuobstwiesen erhielten junge Bäume

Streuobstwiese

(vl.): Henning Freckmann und Gunnar Breustedt.


Mitte November haben die Jäger insgesamt 17 Obstbäume und drei Ebereschen auf zwei Streuobstwiesen in Weddingen nachgepflanzt.

Um Probleme mit den Corona-Regeln zu vermeiden, wurde nur in kleiner Runde gearbeitet. Zunächst hatte Henning Freckmann mit Trecker und Erdbohrer die Pflanzlöcher angelegt. Anschließend wurden vom Naturschutzobmann der Jägerschaft Goslar, Gunnar Breustedt, zusammen mit seinen Eltern die Bäume in die Erde gesetzt, angebunden und gewässert.
Es wurden Apfel-, Birnen-, Zwetschgen- und Kirschbäume der Sorten Goldparmäne, Prinz Albrecht von Preußen und Gräfin von Paris und Gute Luise gepflanzt. So heißen einige der alten Obstsorten. Der Landkreis Goslar trägt die etwa 1000 Euro Kosten, die Jägerschaft Goslar übernimmt ehrenamtlich Organisation und Arbeit. „Eine unkomplizierte Förderung für den Naturschutz“, findet Breustedt. Interessierte Reviere mögen sich mit ähnlichen Ideen bei der Jägerschaft melden.

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